Demenz

Wer die Diagnose Demenz erhält, hat oft schon eine ganze Odyssee von Arzt zu Arzt und eine Unmenge an Untersuchungen und Tests hinter sich. Und plötzlich steht sie da - die Hässliche, die Gefürchtete. Die, von der keiner weiß, wohin sie einen führt. 

Das Einzige, was man vielleicht weiß, ist, dass sie nicht heilbar ist. Und damit muss man erstmal umgehen.

 

Wer mit einer Demenz konfrontiert ist, erlebt meist Verlust. Rückzug, Einsamkeit, soziale Isolation.

Das Prinzip Hoffnung fehlt.

Kompetenzen gehen schleichend oder teils erdrutschartig verloren. In der Partnerschaft gibt es Streit, Stress, Unwohlsein.

Nichts geht mehr, wie man es ein Leben lang gewohnt war.

 

Sowohl für die Erkrankten, als auch die Angehörigen ist die Diagnose oft eine Schwelle. Neben der Hilfe, die man mehr und mehr bei den praktischen Dingen im Alltag benötigt, kann es sinnvoll sein, sich auch auf der emotionalen Seite Hilfe zu holen und Wege zu finden mit der Erkrankung würdevoll zu leben und -tatsächlich!- gute Zeiten zu haben.

 

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