Angehörige und Demenz

Schleichendes Verschwinden des Menschen, mit dem man oft ein ganzes Leben geteilt hat. Oder als der eigene Vater oder die eigene Mutter einmal die "größte" Person im eigenen Leben war, die alles wusste und alles konnte. Einem beigebracht hat wie man liebt und lebt. Oder auch nicht.

Das Gegenüber fehlt, Gespräche werden immer weniger. Der oder die Erkrankte zieht sich zurück, will weniger am sozialen Leben teilnehmen. Die Schere zwischen den Interessen geht immer weiter auf. Manchmal treten vorher ungekannte Aggressionen auf, auf beiden Seiten. Ungeduld, Unverständnis.

Die Erkrankung trennt die Spreu von der Spreu vom Weizen wenn es um Freunde und Bekannte geht. 

Man kann die Angst und Unsicherheit der Leute förmlich riechen.

Sie fühlen sich vielleicht allein gelassen, wenn der Besuch, dem Sie vorher Ihr Leid geklagt haben, Sätze sagt wie: "Ist doch alles in Ordnung mit ihm, er redet doch mit uns." Oder "Man merkt ihr doch gar nichts an, Du machst da aus einer Mücke einen Elefanten!"

Sie haben noch nicht die "richtigen" Anlaufstellen gefunden, der organisatorische Dschungel droht Sie zu verschlingen.

Die tägliche Arbeitsbelastung ist kaum zu schaffen.

Und Sie brauchen dringend jemanden zum Reden.

 

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, in einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen. 

Termine können auf individuelle Bedürfnisse (ggf. notwendige Betreuung, etc.) abgestimmt werden.

 

Per Mail:   Katrin.Dross ät gmx Punkt de oder telefonisch unter 0176 78 15 03 28.